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Projekte im ökologischen Landbau und zum Schutz der Bienen werden gefördert

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Pressemeldungen
August 19, 2019

Eine neue Richtlinie unterstützt innovative Maßnahmen zur Förderung des synergetischen Zusammenwirkens von Bestäuberinsekten und der Landwirtschaft

Die erfolgreiche Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Nutzflächen hängt auch von intakten Insektenpopulationen ab

Der Erhalt von Bestäuberinsekten, insbesondere der heimischen Honigbiene liegt im Interesse einer nachhaltigen Landwirtschaft. Der Begriff Insekten- bzw. Bienensterben ist leider ein Thema mit aktuellem Hintergrund in der Öffentlichkeit. Verschiedene Ursachen resultieren in Bienenvölkerverluste und gefährden die Bestäubungsleistung und damit einhergehend das Potenzial der Landwirtschaft sowie das wirtschaftliche Arbeiten von Imker.

Mit Unterstützung einer neu veröffentlichten Richtlinie sollen nun neue Strategien und Lösungen gefunden werden um den Herausforderungen für eine ökologische und nachhaltige Bienenhaltung in Verbindung mit dem ökologischen Landbau und einer nachhaltigen Landbewirtschaftung zu begegnen. Unter anderem steht hier das Ziel einer bestäuberfreundlichen Landwirtschaft im Fokus, um auch langfristig ein Potenzial für höhere Erträge in der Landwirtschaft und Qualitätsverbesserungen in vielen landwirtschaftlichen Kulturen zu gewährleisten.

Was wird gefördert?

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert vor dem Hintergrund Projekte die das Zusammenwirken von Bestäubern, Imkern und landwirtschaftlichen Betrieben evaluieren und verbessern. Innovative, ökologische und nachhaltige Lösungen für eine bestäuberfördernde Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Nutzflächen werden für eine Realisierung von intakten Insektenpopulationen und dem Erhalt der biologischen Vielfalt monetär unterstützt. Der Schutz der Honigbiene und Maßnahmen um diesen nachhaltig zu sichern und zu verbessern ist dabei ein wichtiger Bestandteil.

Konkret werden Maßnahmen gefördert, die sich mit dem Lebensraum, der Nahrungsquelle und der Honigbiene an sich beschäftigen. Dabei geht es auch um Forschungen und Entwicklungen im Bereich von Bienenkrankheiten und –Vitalität, Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln oder Klimaveränderungen auf Insektenpopulationen. Ebenso sollen weitere Strategien zum Insektenerhalt bei Nahrungsengpässen, hervorgerufen durch Trachtlücken, entwickelt werden oder geeignete Methoden zur Quantifizierung der Bestäuberinsekten gefunden werden.

Zusätzlich sind auch praxistaugliche innovative Lösungen der Integration von Landschaftselementen für Bestäuber in die Agrarlandschaft förderwürdig. Grundsätzlich sollen auf diese Weise auch Leistungen von Landwirten für die Förderung von Bestäuberinsekten belohnt und unterstützt werden.

Umweltschutz-Förderung mit Wettbewerbscharakter

Auch wenn es eine Förderung von Projekten im Bereich Umweltschutz ist, stehen die Maßnahmen im Wettbewerb zueinander, so dass nur gut adressierte Projekte für eine Förderung in Frage kommen. Das hier eingesetzte Antragsverfahren soll eine hohe Qualität und effiziente Projektumsetzung sicherstellen. Die meist förmliche Beurteilung des Zuwendungsgebers hinsichtlich der Förderwürdigkeit führt erfahrungsgemäß jedoch meist zu einem hohen Aufwand bei der Antragserarbeitung. Komplizierte Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen tragen dann ihr Übriges dazu bei, die Antragstellung zu verkomplizieren.

Aufgrund des wettbewerblichen Charakters der Förderung ist auch eine Vorhersage der Erfolgsaussicht oft schwierig und stellt nicht selten Antragsteller vor grundlegende Probleme bei der Finanzierung und Projektplanung, wenn innovative Projekte von einer monetären Unterstützung abhängen. Der notwendige Aufwand im Prozess der Antragstellung wird zumeist unterschätzt und kann schnell zu Fehleinschätzung insbesondere bei der Klassifizierung der förderwürdigen Kosten führen.

Wettbewerbsvorteil durch professionelle Beratung

Lassen Sie sich bei der Antragsstellung professionell beraten und holen so das Maximum aus Ihrem Vorhaben heraus. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Projektförderung können wir auch bei der sicheren Einschätzung des Projektpotentials unterstützen und zu einem positiven Ergebnis beitragen. Wir übernehmen für Sie die zeitlich anspruchsvolle Arbeit der Antragserstellung und die nötige Kommunikation mit dem Zuwendungsgeber. Sie als Entscheider können sich stattdessen auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Infolgedessen können wir uns keine Gründe vorstellen, die dagegen sprechen sich einen Wettbewerbsvorteil bei der Fördermittelbeantragung zu verschaffen. Da wir darüber hinaus erfolgsabhängig arbeiten entstehen Ihnen keine Nachteile. Das Endergebnis einer positiven Förderung steht im Vordergrund,

Kontaktieren Sie uns, entweder durch den Button „Kontakt“, per Telefon (0211 7106 750) oder per E-mail: contactgermany@ayming.com.

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