Internationales Innovationsbarometer 2026: Herausforderungen in Chancen verwandeln
Bei Innovation ging es schon immer darum, voranzukommen. Doch im Jahr 2026 geht es auch darum, sich anzupassen – clevere Wege zu finden, um widerstandsfähig zu bleiben und sich gleichzeitig auf die Zukunft vorzubereiten. Überall überdenken Unternehmen, wie sie in einer Welt, die unvorhersehbarer denn je erscheint, investieren, Neues schaffen und wachsen.
Wichtige Erkenntnisse für 2026
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Resilienz vor Wachstum: 44 % der Unternehmen messen Resilienz und Effizienz mittlerweile mehr Bedeutung bei als der Expansion.
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KI wird zum Mainstream: Mehr als 80 % der Unternehmen setzen KI mittlerweile in Forschung und Entwicklung sowie im operativen Geschäft ein – ein Beweis dafür, dass sie die Experimentierphase hinter sich gelassen hat.
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Die Verschiebungen bei der Finanzierung setzen sich fort: Zuschüsse gewinnen gegenüber Steuergutschriften für Forschung und Entwicklung (29 %) an Boden (41 %), auch wenn 38 % der Unternehmen deren Beantragung nach wie vor als komplex empfinden.
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Kürzung der F&E-Budgets: Die durchschnittlichen F&E-Ausgaben bleiben bei 6,5 % des Umsatzes stabil, doch erwarten weniger Unternehmen für das nächste Jahr nennenswerte Steigerungen.
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Innovation unter Druck: Fachkräftemangel und regulatorische Auflagen sind mittlerweile die größten Hindernisse für eine schnellere Innovation.
Neue Schwerpunkte für 2026
Der diesjährige Bericht befasst sich damit, wie Unternehmen in Zeiten der Unsicherheit innovativ sind – und dabei Widerstandsfähigkeit und Ehrgeiz in Einklang bringen.
Außerdem untersuchen wir neue Technologien jenseits der KI, wie Quantencomputing und grüne Technologien, sowie deren Potenzial, ganze Branchen in den kommenden Jahren grundlegend zu verändern.
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