04 09 2018

Prozessfähiger 3D-Druck? Lassen Sie Ihre Projekte fördern

Glas, Keramik, Metall, Kunststoffe: In den meisten Branchen wird die additive Fertigung eine immer wichtigere Rolle spielen. Dafür gibt es Förderung.

Nicht mehr nur technische Spielerei

Früher oft nur als ein Messe-Gadget betrachtet, gewinnt 3D-Druck in vielen Branchen zunehmend an Relevanz. 3D-Druck bietet nicht nur als Möglichkeit, schnell neue Produkte zu entwickeln und zu testen, sondern er hat auch das Potential bestehende  Prozesse zu verbessern. Die Umsetzung von digitalen Dateien in materielle Produkte benötigt, ohne den normalen Produktionsablauf zu stören, prozessfähige, zuverlässige und wirtschaftliche additive Verfahren. Daher sind viele Industrieunternehmen dabei, Lösungen und Methoden zu testen, um 3D-Druck in ihre betriebliche Praxis zu integrieren.

Konkrete Entwicklungen werden gefördert

Die 3D-Druck Projekte Ihres Unternehmens sind bestimmt mit Themen wie  Automatisierung der Prozesskette, Datenmanagement und Datenqualität verbunden. Zunehmend bedeutender werden auch  sehr pragmatischen Problematiken im Zusammenhang mit der Reduzierung des Nachbearbeitungsaufwand – zum Beispiel: Wie bekommen wir die optimalen mechanischen, thermischen, chemischen Bedingungen?
Genau diese Themen werden im Förderaufruf "Industrieller 3D-Druck" des  Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Energie und Technologie adressiert. Dafür stehen 4 Millionen Euro zur Verfügung.

Fördertatbestand, Zuwendungszweck,…: Sprechen Sie die Sprache eines Projektträgers?

Das Förderprogramm wird vom Projektträger Jülich abgewickelt. Was erwartet der Projektträger, um von Ihrem Projekt überzeugt zu werden? Wie läuft ein zweistufiges Förderverfahren ab? Sind alle Voraussetzungen vorhanden, um noch beim nächsten Einreichungsfrist (17.09.2018) einen Förderantrag zu stellen? Lohnt sich das überhaupt? Was wird von meinem Unternehmen als Gegenleistung für das Fördergeld erwartet?
Alle diese Fragen und Weitere müssen noch vor der Beantragung beantwortet werden, um eine realistische Einschätzung des individuellen Aufwand-Nutzen-Verhältnisses einer Förderung für Ihr Unternehmen zu haben. In der Regel sind die  Ressourcen von Unternehmen für diese Spezialthematik  begrenzt, sodass es häufig sinnvoll ist, sich von Fachleuten beraten zu lassen.

Wir sind die Schnittstelle!

Als Fördermittelberater sind wir am Puls der Zeit und durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen aller Größenordnungen, verstehen wir welche Anforderungen und Bedürfnisse im Zentrum der unternehmerischen Realität stehen. Auf der anderen Seiten sind wir auch  im permanenten Kontakt mit den Förderbehörden und wissen genau, was deren Ziele und Aufgaben sind.
Aufgrund dieser Position an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Fördermittelbehörden,  können wir Ihre Projekte optimal beschreiben, die Aufmerksamkeit der Fördermittelgeber auf die Stärke Ihrer Projekte bringen, sodass eine Win-Win-Situation entsteht: Die Amortisationszeit der Projekte Ihres Unternehmens reduziert sich und der Fördergeber freut sich über hochwertige und passfähige Projekte, die seinen Zielen entsprechen.

Rufen Sie uns an und wir können gemeinsam besprechen, welche möglichen Förderansätze für Ihre Projekte in Frage kommen.
Sie erreichen uns entweder durch den Button „Kontakt“, per Telefon (0211 7106 750) oder per E-Mail: contactgermany@ayming.com.