Working Capital

 

SCHNELLER BESSER zu SEIN heißt finanzielle Flexibilität

Intransparenz und fehlende Standards sind häufig der Grund warum es zu überhöhten Beständen, vermehrten Ladenhütern, hohen Außenständen und/oder fehlender Ausnutzung von Kreditorenzahlungszielen in Unternehmen kommt. Diese Phänomene belasten unnötig den Cashflow eines Unternehmens.

Ayming setzt in diesem Zusammenhang insbesondere auf die drei nachfolgenden Elemente:

 

Days of Sales OutstandingDays of Payables Outstanding
Days of Inventory Outstanding

 

Individuelle Optimierung zur Liquiditätsverbesserung 

Zur Verfügung stehende Liquidität und somit finanzielle Flexibilität sind elementare Stellgrößen für ein Unternehmen. Ayming unterstützt Sie bei der Optimierung des Working Capital und der Ausrichtung der zentralen Steuerungselemente. Resultat ist ein maßgeblicher Beitrag zur Unternehmensprofitabilität

Ayming unterstützt Sie bei der Verbesserung Ihrer Liquiditätssituation durch Optimierung des Working Capital Kreislaufs:

 Darstellung Cash Flow Kreislauf

 

Hierdurch erreichen Sie: 

  • Heben von Liquiditätsreserven für Investitionen
  • Reduktion von Liquiditätsschwankung durch vorausschauendes und proaktives Debitoren- und Kreditorenmanagement 
  • Steigerung der finanziellen Flexibilität und damit Verbesserung der eigenen Marktposition
  • Bestandsreduktion durch passende Bewirtschaftungssysteme und Vermeidung von „Ladenhütern“
  • Prozesskostensenkung durch standardisierte Zahlungszielvorgaben und automatisierter Zahlungs- und Mahnläufe
  • bis zu15% geringere Zwischenfinanzierungsbedarfe durch Harmonisierung der kapitalbindenden Faktoren

 

 

Fallbeispiel: Optimierung der Liquidität eines Tier 1 Lieferanten in der Automobilindustrie

SITUATION

  • Führender Tier 1 Konstrukteur und Produzent in der Automobilbranche
  • Standorte in 7 Ländern
  • Langjährig gewachsene Lieferantenstruktur
  • Hoher Grad an Spezifikationen und Produktdiversität

HERAUSFORDERUNGEN

  • Mängel in der Supply Chain Koordination führen zu hohen Lagerbeständen
  • Hohe Anzahl von Artikeln mit niedrigen Einzelstückzahlen
  • Hohe Anzahl an Rechnungen mit unterschiedlichen Zahlungsbedingungen

ERFOLGSFAKTOREN

  • Identifizierung von „Ladenhütern“ und Anpassung der Mindeststückzahlen
  • Konsolidierung von Lieferanten und Einsatz passender Logistiksysteme (JIT / JIS), um Gesamtlagerbestand zu reduzieren
  • Verhandlung von standardisierten Zahlungsbedingungen mit Top-Lieferanten, um Zahlungsziele zu instrumentalisieren
Ergebnis Fallstudie: 17% Zugewinn Zahlungsmittel