Working Capital

 

 

Zur Verfügung stehende Liquidität und somit Beweglichkeit und Flexibilität sind elementare Stellgrößen für ein Unternehmen und jegliche unternehmerische Aktivität.

Ayming unterstützt seine Kunden regelmäßig bei der Optimierung des Working Capitals.

Dabei nehmen die Reduzierung der „Days of Sales Outstanding (DSO)“, die Optimierung der „Days of Payables Outstanding (DPO)“ und Reduzierung der „Days of Inventory Outstanding (DIO)“ eine zentrale Stellung ein.

 

  

           Optimierungsansätze Working Capital

 

  

Reduzierung „Days of Sales Outstanding (DSO)“

Durch Optimierungsansätze im Bereich des Mahnwesens und Debitorenmanagements können bestehende und zukünftige Forderungslaufzeit verkürzt und somit der positive Cashflow des Unternehmens verbessert werden.

 

Optimierung „Days of Payables Outstanding (DPO)“

Die optimierte Durchführung des Purchase-to-Pay-Prozesses ermöglicht, die Kreditorenlaufzeit für bestehende und zukünftige Verbindlichkeiten des Unternehmens zu verlängern und hierdurch den positiven Cashflow des Unternehmens zu steigern.

 

Reduzierung „Days of Inventory Outstanding (DIO)“

Durch Optimierung der durchschnittlichen Lagerdauer kann die Lagerumschlagshäufigkeit gesteigert werden und der hierzu benötigte Kapitaleinsatz effektiv verbessert werden.

 

Durch diese Maßnahmen im Bereich Working Capital kann die Liquidität des Unternehmens insgesamt verbessert, Liquiditätsschwankungen durch temporäre Zwischenfinanzierungsbedarfe können harmonisiert und kapitalbindende Faktoren mit der Absicht der Kapitalfreisetzung und Liquiditätsrückgewinnung abgebaut werden.

 

Fallbeispiele

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Working Capital Fallbeispiel 1

 

Working Capital Fallbeispiel 2