Einkauf & Supply Chain

 

SCHNELLER BESSER zu SEIN heißt aktive Steuerung über Unternehmensgrenzen hinweg!

Einkauf und Supply Chain bilden ein zentrales Fenster zur unternehmerischen Außenwelt und sind damit Takt- und Impulsgeber für Material- und Informationsflüsse, Versorgungssicherheit sowie die damit verbundenen Risiken. Somit bestimmen Einkauf und Supply Chain nicht nur die direkten sondern auch die indirekten Kosten eines Unternehmens. 

Ayming fokussiert zur Optimierung von Einkauf und Supply Chain insbesondere die folgenden vier Bereiche:

LieferantenmanagementWarengruppenmanagement
Interne & Externe LogistikQualitäts- & Risikomanagement

 

Einkauf als zentraler Stellhebel der Unternehmensprofitabilität

Ayming unterstützt Sie bei der Optimierung dieser Kostengrößen und ermöglicht so unmittelbare Auswirkungen auf Ihren unternehmerischen Erfolg: 

Materialkosteneinsparungen durch zur Verfügung stehende technische und kaufmännische Hebel
Versorgungssicherheit durch vorausschauende und proaktive Prozessgestaltung und Risikomanagement 
Qualitätssteigerung durch aktive Lieferantensteuerung und standardisierte Prozesse über die gesamte Lieferkette
Innovationssteigerung: Aktive Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells durch Nutzung und Einbindung bestehender und neuer Lieferanten
Prozesskostensenkung durch optimierte operative und strategische Supply Chain Konzepte
Flexibilitätssteigerung durch Optimierung der Bezugs- und Logistikkonzepte 

 

Fallbeispiel: 22% Einsparungen durch warenkorbbasierte Ausschreibung

SITUATION

  • Führender Tier 1 Konstrukteur und Produzent in der Automobilbranche
  • Gewachsene Lieferantenstruktur
  • Zunehmender Kostendruck, der nicht auf Kunden projiziert werden kann

HERAUSFORDERUNGEN

  • Hohe Diversität der zu beschaffenden Artikel mit niedrigen Einzelstückzahlen
  • Ziel: Reduzierung Lieferantenzahl, um Verhandlungsmacht zu erhöhen und Einbeziehung neuer Lieferanten aus Osteuropa (CEE-Region)

ERFOLGSFAKTOREN

  • Strategische Wettbewerbssteigerung durch Sourcing von Lieferanten der CEE-Region
  • Definition von spezifischen Warenkörben auf Basis repräsentativer Artikelspezifikationen
  • Ausschreibungsprozess und Vorselektion der Lieferanten auf Basis deskriptiver Kriterien u.a. bezogen auf Markt, Produkt, Kapazitäten und Notfallpläne
  • Cost-Breakdown Bewertung des lieferantenseitigen Herstellungsprozesses je Artikelcluster
Ergebnis Fallstudie: 22% Einsparungen